. . zur Resonanz in den
Medien
Nur Vögel können fliegen
„Realität und Fiktion
verschwimmen"
Stuttgarter Nachrichten
„ein gerüttelt Maß
an Gesellschaftskritik in die Story verpackt"
Stuttgarter Zeitung
„Ein Krimi, den das Leben
schrieb"
extra-blatt
„Der spannende und überaus
lesenswerte Kriminalroman arbeitet drängende Zeitfragen auf"
Kultus und Unterricht
„nicht nur ein spannender
Kriminalroman, sondern dazu noch Urlaubslektüre und Reiseführer"
Sonntag Aktuell
„A gripping new thriller"
The Northern Times
„Spannung bis zum letzten
Moment"
Schwarzwälder Bote
„Schottland-Reiseführer
der besonderen Art"
Braunschweiger Zeitung
„greift ein brandaktuelles
Thema auf"
Pforzheimer Zeitung
„Der Autor kennt sich in
Schottland gut aus. Seine lyrischen Schilderungen von Land und Leuten zeugen
von großer Liebe zu dieser Gegend"
Badische Neueste Nachrichten
„Urlaubslektüre und
zugleich ein atmosphärischer Reiseführer"
abenteuer & reisen
„Psychoterroristen im Nacken.
... Lesefutter, das eine Eisenbahnfahrt von München nach Hamburg wie
im Flug vergehen läßt ... Ulsamer ist dabei, mit Roy Lester
eine Identifikationsfigur zu schaffen, an deren Auftreten er gesellschaftlich
höchst brisante Themen festmachen will. Die literarische Form des
Kriminalromans dient ihm als Transportmittel für Aufklärung und
Bewußtseinsbildung."
Südwest Presse
„Ulsamers Kriminalroman kann
auf unterhaltende Weise den Blick auf die vielfältigen Versuche von
diversen Psychosekten schärfen, die zunehmend Schlüsselpositionen
in Gesellschaft und Wirtschaft zu erlangen suchen. Ebenso bietet dieser
Kriminalroman dem Leser aber auch die Möglichkeit, einen etwas anderen
Schottland-Reiseführer zu lesen. Die landschaftlichen Besonderheiten
und auch die Geschichte der betreffenden Regionen spielen in allen Krimis
von Ulsamer eine tragende Rolle. Ein Kriminalroman als ‚alternativer‘ Reiseführer
erscheint durchaus als spannende Ergänzung für beide Genres möglich
zu sein.“
Berliner Lese Zeichen
- Literaturzeitung
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Nur ein Tropfen Vergangenheit
„Gute Krimiautoren kommen
nicht nur aus Amerika. Den Beweis dafür tritt Lothar W. Ulsamer an.
... Es sind keine Krimis wie alle anderen ...“
Konradsblatt
„Mit kriminalistischem Spürsinn
ergründet der schwäbische Journalist Roy Lester die Hintergründe
von Erpressung, Vergewaltigung ... Genforschung und Hochtechnlogie, wobei
einer Samenbank in Aberdeen und einem Wissenschaftler in Tübingen
Schlüsselrollen zukommen. ... Zudem wird der Krimi fast zu einem Reiseführer
für Schottland, das der Autor wie seine Westentasche kennt.“
Stuttgarter Nachrichten
„Der Krimiheld ist ein wackerer
Journalist und Hobbydetektiv mit solider Bodenhaftung, der um den Neckar
herum und in Schottlands Norden in das korrupte, mörderische, erpresserische
Tun einer richtig fiesen Bande hineinschnüffelt. ... Ulsamer hat sorgfältig
geschrieben und recherchiert, brisante Themen eingestreut ...“
Stuttgarter Zeitung
„Romanfiguren werden lebendig.
Ulsamers Krimis sind auch, alternative Reiseführer‘, und dies nicht
nur für den hohen Norden Schottlands, sondern auch für Stuttgart,
Tübingen, Esslingen und Marbach.“
Esslinger Zeitung
„Der Autor schildert die
individuellen Abgründe seiner Figuren realistisch und kommt darüber
hinaus auf gleichermaßen aktuelle wie brisante gesellschaftspolitische
Themen zu sprechen. ... Auch der zweite Roman besticht durch die exakten
und realitätsnahen Schilderungen der Schauplätze und Touristenziele,
wie etwa der Altstadt und des Schlosses von Edinburgh ... die spannende
Handlung wird so in einen literarischen Reiseführer eingebettet.“
Sindelfinger Zeitung
„Der neue Kriminalroman ‚fesselt‘
gleich zu Beginn. ... Die Schauplätze des Krimis wechseln zwischen
Schottland und der schwäbischen Region. So erhält der Krimi eine
noch größere Spannung. Besonders beeindruckend ist die genaue
Landschaftsbeschreibung und die intensive Milieuschilderung. Ulsamer schreibt
lebensnah und verständlich.“
Backnanger Zeitung
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